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Kraftfahrzeugmechatroniker erfolgreich

Sie haben es geschafft !!
Nach dreieinhalbjähriger Ausbildung in den Betrieben und den BBS Duderstadt war es für die Fachlehrer eine Freude, die neuen Gesellen und Gesellin 2026 zum Kraftfahrzeugmechatroniker
und -mechatronikerin zu beglückwünschen. Bei der Freisprechungsfeier in Northeim wurden die Gesellenbriefe überreicht.
Zu ihnen gehören:
Leon Felker (AH Abicht GmbH, Duderstadt)
EmranSoltykiev (Fahrzeugtechnik Stefan, Westerode)
Timo Hunold (AH Goldmann GmbH, Duderstadt)
Cedrik Werner (Fahrzeugtechnik Oehler, Rhumspringe)
Nico Trümper (AH Lautenbach GmbH & Co. KG, Duderstadt)
Leif Dean Seifert (Bundespolizeiabteilung Duderstadt)
Marlon Bode (AH Herschel GmbH, Rhumspringe)
Salar Dawi (KFZ.- Meisterbetrieb Teichgräber, Ebergötzen)
Leni Kanngießer (AH Lautenbach GmbH & Co. KG, Duderstadt)
Yanek Schäfer ,nicht auf dem Bild, (AH Siebrecht GmbH, Uslar)
Fachlehrer Reinhold Schrader zeigt sich erfreut, denn die Mehrheit bleibt „ihrem“ Beruf treu.
22. Berufsfindungsbörse in Duderstadt
Eichsfelder Tageblatt vom 05.11.2025
Foto: Britta Eichner-Ramm
57 Aussteller bei Berufsfindungsbörse
Infos rund um den Einstieg ins Arbeitsleben
Von Stefan Kirchhoff
Duderstadt.
Die Eichsfelder Berufsfindungsbörse (BFB), eine Messe für den Übergang von der Schule in den Beruf, ist neben dem Göttinger Berufsinformationstag (GöBiT) die älteste Berufsorientierungsmesse in der Region Südniedersachsen.
Am Freitag, 7. November, findet die 22. Auflage in den Berufsbildenden Schulen Duderstadt statt. Zwischen 10 und 15 Uhr bieten Teams von 57 Ausstellern Schülerinnen und Schülern Orientierung auf dem Weg in die berufliche Laufbahn. Schirmherr ist Duderstadts Bürgermeister Thorsten Feike. Seit zwölf Jahren sei die Berufsfindungsbörse unter dem Slogan „Bock auf Job“ bekannt.
„Ziel der Eichsfelder Berufsfindungsbörse ist es, jungen Leuten aus der Region, insbesondere aus dem Landkreis Göttingen und dem Landkreis Eichsfeld, die Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge aufzuzeigen, welche sie hier vor Ort haben“, sagt BBS-Lehrer Martin Saul, Geschäftsführer des Vereins zur Förderung der BBS Duderstadt.Ziele seien, dem Fachkräftemangel in der Region gegenzusteuern sowie dem potenziellen Fachkräfteverlust in der Region vorzubeugen. Man habe bewusst auf Aussteller aus der Region gesetzt, „die punktuell durch überregionale Aussteller ergänzt“ würden.
„Am Herzen liegen uns besonders Ausbildungen im Handwerk, da das Eichsfeld ja traditionell viele Handwerksbetriebe beheimatet“, betont Saul.
Doch das Angebot ist breit gefächert. Aktuell sind nach Sauls Angaben 57 Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen aus Niedersachsen, Thüringen und Hessen auf der Messe vertreten, „die mehr als 130 Ausbildungsberufe und eine ebenfalls dreistellige Anzahl an Studiengängen“ anböten. Präsenz zeigten zudem Freiwilligendienstleister, Anbieter von Auslandsaufenthalten und Bildungseinrichtungen zur Erlangung höherer Schulabschlüsse sowie mit schulischen Unterstützungsangeboten. Mit der Technik in Form der Blechbearbeitung GmbH und der Aquila GmbH seien zwei Unternehmen erstmals bei der Eichsfelder Berufsfindungsbörse vertreten, so Saul. Das Interesse sei so groß, dass Absagen erfolgen müssten: „Leider können wir nicht alle Ausstelleranfragen bedienen, da die Platzverhältnisse vor Ort beschränkt sind.“
Neben der Vorstellung von Ausbildungsgängen und Studienmöglichkeiten zählen simulierte Einstellungstests, der Check von Bewerbungsmappen und zwei Vorträge zum Programm, erklärte der Organisator: „Hollywood trifft Wirklichkeit. Wenn Ingenieure den Film stoppen“ mit Referent Prof. Stephan Wieneke von der Göttinger HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit sowie „Duales Studium an der VWA Göttingen“ in Kooperation mit Ottobock, Referent ist Jens Schmidt von der Berufsakademie Göttingen.
Virtuelle Börse der Aussteller läuft bereits
• Die Aussteller nutzen seit September digitale Möglichkeiten, sich potenziellen Besuchern vorab vorzustellen. „Dies passiert über eine Art virtuelle BFB, auf der alle Aussteller sich online präsentieren können“, sagt Saul. „Die virtuelle Plattform unserer Börse wird auch nach dem Ende der BFB noch zur Verfügung stehen. Hier kann man entweder gezielt nach Ausbildungsberufen suchen oder die Aussteller auch einzeln anwählen, um sich über diese zu informieren.“
• Diese Plattform sei auf der Website www.berufemap.de/dud erreichbar.
Mehr Platz für mehr Gemeinschaft
Mit neuen Pavillons in der Duderstädter Weststadt wächst der Raum für Begegnung im Quartier.
Duderstadt (bbs). Der Anfang ist gemacht, nun können neue Verbindungen wachsen: Für mehr Gemeinschaft haben Stadt, Caritas Südniedersachsen, VfL Olympia 08 Duderstadt und die Berufsbildenden Schulen Duderstadt Raum geschaffen. Dort wurden nun Pavillons aufgestellt.
Auf einer Wiese zwischen BBS und VfL stehen die neuen „Hütten“ nun. Der bunt bemalte Bauwagen, der seinen Platz an der Kolpingstraße hatte, war bereits dorthin gezogen worden. Auf Initiative des Vorsitzenden des Duderstädter Sportvereins VfL Olympia 08, Stephan Remin, sind die Pavillons von der Ursulinenstiftung umgezogen. Mit Hilfe des städtischen Bauhofs wurden sie am neuen Standort sicher verankert.
Ziel sei es gewesen, für Menschen jeden Alters und mit jedem Hintergrund ein Areal zu schaffen, in dem sie zusammenkommen könnten, betonte Duderstadts Bürgermeister Thorsten Feike. In der Weststadt sei die Wohnlage für viele sehr beengt. Insbesondere den Menschen dort wolle man zusätzlichen Raum anbieten.
Dazu erzählte der Bürgermeister die Geschichte von einem Jungen, den er an seinem Geburtstag kennengelernt habe. Eigentlich habe dieser Junge seinen Geburtstag mit Freunden feiern wollen, habe er erzählt. Weil der Junge aber in der Weststadt wohnt, hätte keiner seiner Freunde zur Feier kommen dürfen. Das soll anders werden, wünschte sich Feike.
Im Rahmen ihres Quartiersprojekts zur Gemeinwesenarbeit „Gemeinsam.Weststadt.Aktiv.“ (GWA) will die Caritas Südniedersachsen die Nachbarschaft in der Weststadt stärken und das friedliche Zusammenleben dort fördern. Dabei solle der neue Bürgerpark in direkter Nachbarschaft zu den Berufsbildenden Schulen Duderstadt helfen, betonte Schulleiterin Sabine Freese. Kathleen Wortmann von der Caritas stellte in Aussicht, dass über eine Förderung noch Sitzgelegenheiten für die Pavillons kommen.
Link zum GWA-Projekt:
https://www.caritas-suedniedersachsen.de/gwa
Honorarfreies Foto:
BU: Duderstadts Bürgermeister Feike (links), Schulleiterin Sabine Freese, VfL-Vorsitzender Stephan Remin und Thomas Goldmann vom Fachdienst Soziales der Stadt Duderstadt (ab 3. von rechts) nehmen Geschenke von Familien aus der Weststadt (Mitte) entgegen. Im Hintergrund steht Vera Rodenstock von der Caritas.
Fotocredit: BBS Duderstadt
Eichsfelder Berufsfindungsbörse
Auf „berufemap.de“ gibt es jetzt die neuesten Informationen zur Berufsfindungsbörse 2025
BBS Duderstadt: Mit buntem Sporttag ins neue Schuljahr
Gute Stimmung beim Teambuilding
Gute Stimmung zeigten die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) Duderstadt zum Schuljahresbeginn beim Teambildungs-Tag. Unter anderem beim Mattenrutschen und am Eiswaffel-Fließband stellten sie ihr Können unter Beweis und hatten dabei mehr Spaß als bei Mathe oder Englisch.
Als Tag zum Kennenlernen sei die Aktion gedacht, sagte Schulleiterin Sabine Freese zur Begrüßung und reichte das Mikrofon an Sportlehrer Clemens Weber weiter, der für die Organisation verantwortlich war. Nach seinen Hinweisen zum Ablauf hieß es für die Klassen durchzustarten. Für die Besten winkte ein Gutschein für die Klassenkasse.
Beim Staffellauf mit Dosenwerfen zeigte sich laut Stationsbetreuerin Dorit Otto-Lomberg die FOT-12 von ihrer starken Seite. Ein Schüler meinte fast schon siegessicher, im Vergleich zum vergangenen Jahr habe die Klasse sich gesteigert. Beim Parcours in der Sporthalle mit Geschicklichkeitsaufgaben brachte es die FOW-12 auf volle Punktzahl.
Viel Spaß hatte die BES-1T beim Rasenskilaufen. Die FOT-12-Schüler waren so schnell, dass sie scherzten, für sie müsse ein Blitzer aufgebaut werden, die BES-1S kämpfte an der Torwand. Beim Kegeln mit dem „Doppelbein“ – wie einer mussten zwei Personen die Kugel mit zusammengebundenen Beinen stoßen – mussten alle ihre Fähigkeit zur Paararbeit beweisen. Viel Schwung hatte die BF-Bau beim Mattenrutschen. Rekorde gemacht habe die FOG-12, freuten sich zwei Schülerinnen gegen Ende.
Zum ersten Mal hatten Esther Brudermann und Swantje Allemann von der Schulsozialarbeit für den Wettkampftag einen Escape-Room entwickelt. Mit Kombiniergabe und einem guten Riecher beim Suchen galt es, möglichst viele Schlösser zu knacken und damit Punkte zu gewinnen. Leider konnte diese Aufgabe nicht in die Wertung einbezogen werden, weil nicht alle Klassen das neue Angebot im Lauf des Schulvormittags absolvieren konnten. Das soll im kommenden Jahr anders werden.
Als die Stationen schließlich abgebaut wurden, wirkte die Schülerschar zufrieden. Den Gutschein konnte die KG-25 als Sieger für die Klassenkasse verbuchen. Den zweiten Platz errang die BM-25. Als Dritte ging die FOG-12 aus dem Rennen.

Die FOG-11 am Eiswaffel – Fließband.

Schüler der FOT-12 beim Rasenskilaufen.

Beim Kegeln mit dem „Doppelbein“ – die BES-1T.

Die BM-25 im Escape-Room.

Die stolzen Sieger KG-25.
Bilder der Fotobox vom Abschlussball 2025
Skischulfahrt 2026 Vorabinfos
„Umwelthelden“ im Spiel für mehr Klimaschutz
von Ute Lawrenz
Kooperation von Forum Wissen, BBS und Sparkasse Duderstadt
Eine besondere Kooperation hat Früchte getragen: Mit dem Forum Wissen der Universität Göttingen und der Sparkasse Duderstadt hat eine Projektgruppe der BBS Duderstadt ein Spiel zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit produziert, von dem andere Schulen jetzt profitieren können. Die „Umwelthelden“, so der Name der Gruppe, haben das Spiel Vertretern anderer Schulen in der Sparkasse vorgestellt und für die Nutzung übergeben.
Um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit spielerisch und eingängig zu vermitteln, hätten Studierende das Spiel für die Sonderausstellung „Digitaler Wald – eine virtuelle Reise durch die Klimaforschung“ entwickelt, erläuterte Nina Knohl, die den Bereich kulturelle Bildung und Vermittlung im Forum Wissen leitet. „Mehr Partizipation geht gar nicht“, freute sie sich darüber, wie die Idee in der BBS Duderstadt weiterentwickelt wurde.
Dort haben die „Umwelthelden“ Kira Degenhardt, Lisa Heuerding und Luc Kunkel aus der Abschlussklasse der Fachoberschule Gesundheit das Spiel regionalisiert und ausprobiert. In einer fünften Klasse der Regelschule in Breitenworbis hätten sie die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Mobilität, Konsum und Energie für das Thema Klimaschutz sensibilisiert, erzählte Kunkel.
Klassenlehrerin Sandra Beitze, die Klasse und Schulleiterin Sabine Freese hatten die Gruppe zur Übergabe begleitet. Kira Degenhardt beschrieb, wie sie das Spiel in ein Stationenlernen eingebunden hatten. Aufgaben zu Mülltrennung und ein Quiz seien die weiteren Bereiche. Hier kam die Regionalisierung ins Spiel. So kaufen die Mitmacher nicht auf irgendeinem Markt, sondern auf dem in Leinefelde. Dort gibt es Produkte aus der Region, die Kunden unterstützen die Bauern in der Nähe. Einen Baum dürfen sie dafür im Konsum-Bereich pflanzen und sorgen so dafür, dass das Klima – und das Spielbrett – nicht so schnell kippen.
Das Spielbrett mitsamt Kippkonstruktion stammt ebenfalls aus der BBS Duderstadt: Die Berufsfachschule Holz habe das Spiel in insgesamt 120 Schulstunden gefertigt, sagte der Fachlehrer Frank Lodl. Sowohl das Spielfeld als auch die Bäume und alle anderen Details seien aus nachhaltigem Material handgemacht. Die Kosten für das Material hat die Sparkasse Duderstadt übernommen.
Mit diesem regionalen Gemeinschaftsprojekt würden zwei der 17 UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung greifbar: „Maßnahmen zum Klimaschutz“ und „Hochwertige Bildung“, sagte Markus Teichert, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duderstadt. Letzteres liegt Teichert besonders am Herzen, „denn Bildung ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe, zu Innovation und letztlich auch zu nachhaltigem Wandel.“





Win-Win-Situation bei Mofa-AG
von Ute Lawrenz, 4. April 2025
Heinz-Sielmann-Realschule und BBS Duderstadt: Zusammenarbeit für Mofa-Führerschein

Sabine Freese, Stefan Hoppe (l.), Tim Jago (Mi.) und Thomas Sattler (2.v.r.) mit den
Teilnehmenden in der Mofa-AG.
Drei Mofas, sechs Schüler, begeistertes Schrauben – so sieht es aus, wenn die Mofa-AG der Heinz-Sielmann-Realschule (HSR) in die BBS Duderstadt kommt. Am zweiten Projekttag sollen die Zweiräder mit Motor fertig werden.
Logan Gabriel und Joel Pascal werkeln an der Zündapp. Die „alte Dame“ mit rotem Kussmund-Aufkleber aus den 1980er Jahren ist schon etwas in die Jahre gekommen, vor drei Jahren hat sie ihren 50. gefeiert. Da ist viel zu tun, um sie am Laufen zu halten.
Mit Jonatan ist Jay Dean an einem zweiten Mofa beschäftigt. „Wenn ich älter bin, möchte ich einen Oldtimer haben“ sagt einer. Da sei es gut, sich mit dem Schrauben auszukennen. Zu Hause helfe er seinem Vater immer, wenn es etwas zu reparieren gebe.
Am dritten Mofa sind Ann-Sophie und ihre Freundin gerade dabei, eine Abdeckung der Tretkurbel zu erneuern. Als alles fertig ist, pusten sie das Zweirad mit Hilfsmotor mit Druckluft sauber.
Die AG Mofa an der HSR werde über ein Schuljahr ab der achten Klasse angeboten, erklärt Tim Jago als zuständiger Lehrer der Schule. Einmal in der Woche treffen sich die Mitmachenden nachmittags zur Arbeitsgemeinschaft, die im Rahmen des Profilfachs „Technik“ stattfindet. In Kooperation zwischen den BBS Duderstadt und der HSR werden für die Schuljahrgänge 9 und 10 die Bereiche Anlagenmechanik sowie Elektro-, Fahrzeug- und Holztechnik umspannt, für die Schüler bietet sich die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren. So meint der Schulleiter der HSR, Stefan Hoppe, dass einige Absolventen der Schule nach der Erfahrung in der Mofa-AG gern in den BBS die Schulbank drücken würden. Vielleicht werde man den einen oder anderen so für die Fahrzeugtechnik gewinnen, ergänzt die Schulleiterin der BBS, Sabine Freese.
In der Mofa-AG werden interessierte Schülerinnen und Schüler auf die theoretische und praktische Prüfung für den Mofa-Führerschein vorbereitet. Auf dem Schulhof üben sie mit den Zweirädern, an denen sie in der BBS Duderstadt schrauben. Die Prüfung wird beim TÜV abgelegt. Insgesamt sei der Führerschein für sie so sehr günstig. Um die Schul-Mofas als wichtige Hilfsmittel dazu möglichst effektiv am Laufen zu halten, habe sich vor zwei Jahren die Zusammenarbeit mit der BBS Duderstadt ergeben, erzählt Jago. Zu Projekttagen von rund vier Stunden kämen die AG-Teilnehmenden mit den Mofas in die Werkstatt der BBS. Thomas Sattler, Lehrer für Fachpraxis in der Fahrzeugtechnik, hofft, an diesem zweiten Projekttag mit den Reparatur- und Wartungsarbeiten fertig zu werden. Die Kosten für die Ersatzteile von gut 50 Euro hat laut Jago der Förderverein der HSR übernommen.
„Wir sind als Schule froh und dankbar, dass wir diese Kooperation haben“, sagt HSR-Schulleiter Hoppe und beschreibt das Arrangement als „Win-Win-Situation“. Denn es sei schwierig, die alten Schätzchen auf Trab zu halten. Jago glaubt, dass Händler kaum Interesse hätten, Fahrzeuge zu reparieren, die nicht aus ihrem Laden stammten. Ganz am Anfang hätten die Berufsschüler die nötigen Reparaturen erledigt. Nun können es die HSR-Schüler aus der Mofa-AG selbst machen.

Ann-Sopie vor HSR-Schulleiter Hoppe und Tim Jago

Jonatan (l.) und Jay Dean arbeiten gemeinsam an dem Mofa.

Schüler und Schülerinnen der Mofa-AG in der Werkstatt der BBS-Duderstadt.

Logan Gabriel und Joel Pascal an der mehr als 50 Jahre alten Zündapp.












































































































































































































































