14 neue Kfz-Gesellen

Eichsfelder Tageblatt vom 21.02.2018

Obermeister Perriello hebt Karrierewege hervor und ermahnt die Schulen

Von Markus Hartwig

Obermeister Pasquale Perriello (vorne, 2. v.r.) mit Prüfungsausschussmitgliedern und Gesellen. Foto: Hartwig

Lütgenrode. Christoph Gieseler und Bent Friebe haben die besten Prüfungsergebnisse zum Kraftfahrzeugmechatroniker abgelegt. Aus den Händen von Obermeister Pasquale Perriello und Prüfungsausschussmitgliedern haben die Auszubildenden ihre Gesellenbriefe, Fachrichtung Pkw, entgegengenommen.

„Ich freue mich über die Tage, an denen ich Auszubildenden ihre Gesellenbriefe überreichen kann“, sagte Obermeister Pasquale Perriello bei der Freisprechung von 14 Gesellen des Kraftfahrzeugmechatroniker-Gewerbes im Hotel Sachsenross. Mit Zeit, Mühe und Ausdauer hätten die Auszubildenden – jetzt mit ihren Gesellenbriefen in Händen – bewiesen, dass sie viel leisten können und eine Menge geschafft haben. Die Freisprechung sei die Anerkennung ihres Einsatzes. „Ihr Blick ist jetzt nach vorne gerichtet, und das Handwerk braucht Menschen wie Sie“, so der Obermeister weiter. Eine hohe Qualifikation sei immer gefragt und Flexibilität notwendig, sagte Perriello weiter und hob Chancen, Herausforderungen und Karrierewege im Kfz-Handwerk hervor.

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BBS Duderstadt öffnet ihre Türen

Infomationen zu Angeboten und Abschlüssen

Duderstadt. Über berufliche Bildung und den Fachoberschulabschluss an der BBS Duderstadt, Kolpingstraße 4/6, informieren Lehrer und Fachkräfte der Schule beim Tag der offenen Tür am Mittwoch, 14. Februar. Interessenten können sich an diesem Tag von 15.30 bis 18.30 Uhr über die schulischen Angebote erkundigen. Lehrkräfte aller Fachbereiche stehen Besuchern als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie informieren zum Beispiel über die schulischen Möglichkeiten – von der beruflichen Orientierung über die duale Berufsausbildung bis hin zum Fachoberschulabschluss in den Fachrichtungen Gesundheit, Technik, Wirtschaft und Verwaltung.     be

Freisprechungsfeier der Sanitär-Innung Südniedersachsen

Eichsfelder Tageblatt vom 03.02.2018

„Sie haben sich ein Fundament geschaffen“ 

Von Markus Hartwig

22 SHK-Auszubildende haben ihre Gesellenbriefe entgegengenommen. Foto: Hartwig

Göttingen. Vom Obermeister der Sanitär-Innung Südniedersachsen, Andreas Grimmig, sowie dem Prüfungsausschuss – bestehend aus Dr. Eric Manshusen, Markus Herbig und Helmut Bock – haben nun 22 Auszubildende ihre Gesellenbriefe entgegengenommen.

„Leben ist die Lust, etwas zu schaffen“: Getreu diesen Worten des Malers Carl Spitzweg hieß Obermeister Grimmig in Göttingen die Auszubildenden zur Entgegennahme ihrer Gesellenbriefe willkommen. Sich etwas geschaffen hätten auch die frischgebackenen Gesellen, nämlich ein sicheres Fundament für das Berufsleben. Der Gesellenbrief sei ein gutes „Reisegepäck“ für die weitere Wegstrecke, die von lebenslangem Lernen bei sich verändernden Berufsanforderungen begleitet werde.

Die Gesellenprüfung Januar 2018 zum Anlagenmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik haben bestanden: Jan-Niklas Denecke und Marcel Dünnwald (Ausbildungsbetrieb: Anlagenbau Faßbauer & Heddergott, Duderstadt); Timo Denecke (Georg Piening Haustechnik, Göttingen); Christian Drost (Linne, Friedland); Sven Ellrott, Dominik Hartmann, Annabell Jarausch, Jan-David Jung, Maurice Kubatzki und René Stollberg (Daume, Duderstadt); Jannik Freye (Fiedler Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsbau, Gieboldehausen); Pasquale Güldenmeister und Jan Westermann (Neidel & Christian, Göttingen); Nikolai Herr (Kulschewski Heizungsbau, Duderstadt); Linus Matti Hesse (Büürma Haustechnik, Gleichen); Marvin Kleinert und Martin Kurth (Ruhstrat Haus- und Versorgungstechnik,, Göttingen); Nicolas Körber (Andreas Körber, Hann. Münden); Maximilian Leder (F.+B. Wasmuth, Dransfeld); Alexander Reichardt (Bruno Rosenhagen, Göttingen); Domenik Schneegans (Hage, Duderstadt) und Henry Urban (Blume Sanitär, Göttingen).

Bereits im Juni 2017 haben Adrian Höschler (Bruno Rosenhagen, Göttingen); Torben Kopp (Fiedler Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsbau, Gieboldehausen) und Julian Washausen (Neidel & Christian, Göttingen) ihre Prüfung abgelegt.

Über die besten Prüfungsergebnisse können sich Maurice Kubatzki und Dominik Hartmann freuen.

 

Schüler der BBS – Duderstadt fertigen Holzkreuz für Friedhof

Eichsfelder Tageblatt vom 10.01.2018 

Künftige Tischler zeigen praktische Fähigkeiten bei Projekt der Berufsbildenden Schulen Duderstadt

Bürgermeister Wolfgang Nolte spricht zu Schülern, die ein Holzkreuz für den städtischen Friedhof in Esplingerode gefertigt haben.       Foto: Art

Esplingerode. Erlerntes in einem speziellen Projekt umzusetzen: Dieser Aufgabe haben sich Schüler der Berufsfachschule Holztechnik an den Berufsbildenden Schulen (BBS) Duderstadt gestellt und ein Kreuz aus Fichtenholz für den Friedhof in Esplingerode gefertigt.

Die Stadt ist auf uns zugekommen und hat gefragt, ob wir ein solches Holzkreuz herstellen können“, berichtete Frank Lodl, Lehrer für Fachpraxis, am Dienstag während der symbolischen Übergabe. Die BBS seien dankbar für solche Aufträge, die von außen kämen. Das Realisieren der Aufgabe gehöre zur praktischen Ausbildung. Die Materialien seien von der Stadt geliefert und von den Schülern bearbeitet worden.   art

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Endlich eine Stufenfete der BBS – Duderstadt

Eichsfelder Tageblatt vom 22.01.2018

BBS-Schüler feiern „Snowball“

Unter dem Motto „Snowball“ haben etwa 200 Schüler der Duderstädter Berufsschule am Freitag im Wollbrandshäuser Dorfgemeinschaftshaus gefeiert. Die Organisatorinnen haben damit aus der Not eine Tugend gemacht: Weil die Planungsgruppe für den Abschlussball der Zwölftklässler voll war, organisierten sie eine Stufenfete – was es bisher an der Berufsschule nicht gegeben habe, wie Mitorganisatorin Debbie Mörtemann erzählte. Die Einnahmen des Abends sollen ihr zufolge in die Kasse des Abschlussballs fließen.

hö/Foto: Schneemann

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E-Autos kommen gut an

Eichsfelder Tageblatt vom 04.01.2018

Projekt an den Berufsbildenden Schulen in Duderstadt soll zur Mobilität von Schülern beitragen
Von Christoph Höland

Die Schülerinnen mit „ihren“ E-Autos an den Ladesäulen vor den Duderstädter BBS. Niklas Richter

Duderstadt. Seit knapp vier Monaten können Berufsschüler eine kleine E-Auto-Flotte nutzen, um aus Göttingen zu den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Duderstadt zu fahren. Das Projekt soll zur Mobilität von Azubis im ländlichen Raum beitragen – und kommt bei den Schülern ausgesprochen gut an.
Dass der Berufsschulunterricht für einige Ausbildungsgänge im Landkreis Göttingen nur in Duderstadt stattfindet, hatte zuvor regelmäßig zu Problemen geführt: Schüler aus Göttingen mussten lange Bus fahren, im Westen des Landkreises lebende Azubis hatten Anfahrtszeiten von weit über einer Stunde. Auch ein Versuch, ein Taxishuttle einzurichten, war an der mangelnden Flexibilität einer solchen Lösung gescheitert, berichtete Sabine Freese, Leiterin der BBS Duderstadt. „Total gut“ finden Schülerinnen wie Jolien Kämmer hingegen die jetzige Lösung mit den E-Autos: Drei Fahrzeuge haben die BBS im August mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren und des Landkreises angeschafft. An ihren Berufsschultagen nutzen die Azubis sie, um morgens gemeinsam nach Duderstadt zu fahren. Am dortigen BBS-Standort hat die EEW kostenlose Ladesäulen eingerichtet, sodass die Schüler am Nachmittag mit vollem Akku zurück nach Göttingen fahren können. Dort werden sie so abgestellt, dass die Schüler einer anderen Klasse sie am nächsten Tag wieder benutzen können.

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